Ein kosmetisches Verfahren zur Behandlung depigmentierter Hautareale (z.B. bei Vitiligo), das nach einer speziellen Laserbehandlung der betroffenen Hautareale eingesetzt werden kann.
Die für dieses Verfahren notwendigen Zellen werden durch Zupfen von anagenen Kopfhaaren des Betroffenen gewonnen. Die äußere Haarwurzelscheide der Haarfollikel enthält neben hautbildenden Zellen auch Vorläufer für melaninbildende Zellen. Diese werden durch eine spezielle Aufbereitung von der Haarwurzel abgelöst und anschließend auf die vorbereiteten depigmentierten Areale aufgebracht.
In der Regel kann nach etwa 10 Wochen eine deutliche Repigmentierung der behandelten Hautareale beobachtet werden.